Sibylle Kauer
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2026
Schutzgebiete und Inventarobjekte als hochwertige Lebensräume, Sicherstellung der lokaltypischen Biodiversität, Bewirtschaftungspläne für die Schutzobjekte, Vorgaben für die kommunalen Naturschutzflächen, Bestrebungen zur Aufwertung entlassener Objekte, Regelung der Art und Dauer einer Nutztierhaltung auf Naturschutzflächen sowie mögliche biodiversitätsfördernde Rolle einer Nutztierhaltung
Das Mitglied des Gemeinderats Sibylle Kauer stellt Fragen zur Pflege und zum Schutz von Naturflächen in Zürich. Sie möchte wissen, wie die Artenvielfalt gesichert wird, welche Regeln für die Tierhaltung auf diesen Flächen gelten und wie Gebiete ökologisch aufgewertet werden können.
Stärkung der Hitzeminderung in der Altstadt
Das Postulat fordert Massnahmen, um die sommerliche Hitze in der Zürcher Altstadt zu verringern. Ziel ist es, den öffentlichen Raum durch mehr Schatten und Begrünung angenehmer zu gestalten.
Erhöhung der Anzahl Habitatbäume in den städtischen Wäldern und Unterstützung der Eigentümerschaft in den übrigen Zürcher Wäldern mit der gleichen Zielsetzung
Das Postulat fordert, dass es in den Wäldern der Stadt Zürich mehr Habitatbäume gibt. Diese speziellen Bäume dienen als wichtiger Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Zudem soll die Stadt private Waldbesitzer dabei unterstützen, ebenfalls mehr solcher Bäume zu fördern.
Schutzverordnung Wehrenbachtobel, Renaturierung der Riedflächen und Feucht-/Nasswälder in Zusammenarbeit mit Zollikon, Gespräche mit der Gemeinde und der kantonalen Baudirektion sowie Intervention betreffend Deponiestandort im Gebiet Brunnenwisen mit dem Riedbach
Sibylle Kauer von den Grünen erkundigt sich nach dem Stand der Pläne für das Wehrenbachtobel. Es geht um den Schutz der Natur, die Wiederherstellung von Feuchtgebieten zusammen mit der Gemeinde Zollikon sowie um den Umgang mit einem Deponiestandort beim Riedbach.
Renaturierung und Erweiterung von aktuellen und ehemaligen Standorten von Feucht- und Nasswäldern in städtischem Besitz
Das Postulat verlangt, dass die Stadt Zürich prüft, wie feuchte Waldgebiete auf städtischem Grund wiederhergestellt oder vergrössert werden können. Ziel ist es, ehemalige und bestehende Feucht- und Nasswälder zu schützen und ökologisch aufzuwerten. Damit soll ein Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt und zum natürlichen Wasserhaushalt im Wald geleistet werden.
Schaffung von zusätzlichem Lebensraum für Wasservögel im Rahmen der ökologischen Seeaufschüttungen
Das Postulat verlangt, dass die Stadt Zürich bei zukünftigen Seeaufschüttungen gezielt neue Lebensräume für Wasservögel einplant. Damit sollen ökologisch wertvolle Zonen geschaffen werden, die den Tieren Schutz und Brutplätze bieten. Das zuständige Departement prüft nun, wie dieses Anliegen technisch und ökologisch umgesetzt werden kann.