Nina Eggenschwiler
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2026
Schutz vor Schnittverletzungen bei Grossanlässen, Anzahl registrierter Schnittverletzungen aufgrund zerbrochener Glasgefässe bei Grossanlässen, mögliche Unterschiede bei Anlässen im Stadtzentrum oder bei dezentralen Anlässen, bestehende Vorgaben für den Detailhandel und Lösungen zur Reduktion der Schnittverletzungen sowie mögliche Verpflichtung des Detailhandels über Mietverträge in städtischen Liegenschaften
Die Anfrage thematisiert die Anzahl von Schnittverletzungen durch Glasgefässe bei Grossanlässen in Zürich. Es wird untersucht, wie die Sicherheit durch neue Regeln für den Detailhandel, zum Beispiel über Mietverträge in städtischen Liegenschaften, verbessert werden kann.
Hitzeschutz an Schulgebäuden, Beurteilung der aktuellen Hitzebelastung, Überprüfung der Raumtemperaturen, Schulhäuser mit einem ungenügenden sommerlichen Wärmeschutz, bestehende Projekte zur Verbesserung der Situation, Investitionen in den letzten fünf Jahren, finanzielle und organisatorische Ressourcen in den Schulen und Auswirkungen auf den Unterricht und die Gesundheit sowie Vorlage eines Aktionsplans «Hitzeschutz an Schulen»
Es wird gefragt, wie stark die Hitzebelastung in den Zürcher Schulgebäuden aktuell ist und welche Massnahmen bereits getroffen wurden. Die Anfrage fordert Informationen zu bisherigen Investitionen sowie einen Aktionsplan für besseren Hitzeschutz an Schulen.
Geschlechtsspezifische Gewalt, Anzahl Fälle von Gewalt gegenüber FINTA- und LGBTIQ-Personen in der Stadt, Beurteilung der nationalen Kampagne, Anpassung der aktuellen Sensibilisierungskampagnen und des Internetauftritts mit Verweis auf die Kampagne und die neue Opferhilfe-Nummer 142 sowie periodische Erfassung und Analyse der eingehenden Anrufe
Die schriftliche Anfrage verlangt Informationen über die Anzahl der Gewaltfälle gegenüber FINTA- und LGBTIQ-Personen in der Stadt Zürich. Zudem wird gefordert, bestehende Kampagnen und den Internetauftritt anzupassen, um besser auf die Opferhilfe-Nummer 142 hinzuweisen und die Anrufdaten regelmässig auszuwerten.
Bedarfsgerechte Sportinfrastruktur in der Stadt Zürich, Beurteilung der heutigen Versorgung der einzelnen Schulkreise mit Turn- und Sporthallen sowie Schulschwimmanlagen, Bedarf an zusätzlichen Anlagen bis zum Jahr 2035, Neuerstellung von Anlagen im Rahmen von geplanten Schulhausvorhaben, Beurteilung der Bedarfsdeckung, Berücksichtigung der Bedürfnisse des Vereins- und des ungebundenen Sports, Stellungnahme und Haltung des Stadtrats zur möglichen Aufhebung der bundesrechtlichen Vorgabe von drei Sportlektionen pro Woche, Anpassung der neuen Strategie für die städtischen Sportinfrastrukturen an den Bedarf von Schulen, Vereinen und dem ungebundenen Sport
Es wird untersucht, ob die Stadt Zürich genug Turnhallen und Schwimmbäder für die Zeit bis 2035 plant. Die Anfrage fordert Antworten dazu, wie der Bedarf von Schulen und Sportvereinen gedeckt wird und wie neue Anlagen in Schulbauprojekte integriert werden. Zudem soll der Stadtrat erklären, wie er zur möglichen Änderung der Anzahl obligatorischer Sportlektionen steht.
Pumpfoiling am Zürichsee, Beurteilung des Bedarfs an öffentlich zugänglichen Trainings- und Einstiegsmöglichkeiten, konkrete Schritte zur Schaffung zusätzlicher Optionen, Nutzung der Flosse städtischer Badeanstalten, Einbezug der aktiven Vereine und Berücksichtigung der Bedürfnisse im Rahmen der Realisierung der neuen Marina Tiefenbrunnen
Die Politikerin Nina Eggenschwiler fragt den Stadtrat, wie der Bedarf an Einstiegsmöglichkeiten für das sogenannte Pumpfoiling am Zürichsee gedeckt werden kann. Es wird geprüft, ob bestehende Badeanstalten oder die geplante Marina Tiefenbrunnen Platz für diesen Sport bieten könnten.