Mischa Schiwow
Themen
- Wohnen & Bauen2
- Stadtentwicklung2
- Klima & Energie1
- Soziales1
Quartiere
Zeitverlauf
Alle Geschäfte
2026
Kündigung der Mietverhältnisse in der Siedlung Carl-Spitteler-Strasse, Instrumente zur Sicherstellung der Sozialverträglichkeit, Beurteilung der Informationspolitik der Bauherrschaft, Lehren aus der bisherigen Behandlung von Bauvorhaben der UBS, Prüfung der Wirtschaftlichkeit, Umweltverträglichkeit und Ökobilanz, Umsetzung der Koordinations- und Dialogformate und Umgang mit der alternativen Volumenstudie sowie Vorgaben zum Baumbestand und zum Thema Stadtklima/Hitzeminderung
In dieser Anfrage geht es um die Kündigung von Mietwohnungen in der Siedlung an der Carl-Spitteler-Strasse durch die Grossbank UBS. Der Politiker möchte wissen, wie die Stadt die soziale Verträglichkeit, die Umweltbilanz und den Hitzeschutz bei diesem Bauvorhaben sicherstellt. Zudem wird die Informationspolitik der Bauherrschaft sowie der Umgang mit alternativen Bauplänen hinterfragt.
Bevorstehende Kündigungen der Mietverhältnisse in den Siedlungen Carl-Spitteler-Strasse in Witikon und Im Walder / Niederhofenrain in Riesbach durch Immobilienfonds der UBS aufgrund der Erstellung von Ersatzneubauten, Teilnahme der Stadt an Gesprächen mit der Eigentümerschaft und Einflussnahme auf die geplanten Bauprojekte sowie Beteiligung der Stadt am Studienauftrag für die Siedlung Im Walder / Niederhofenrain, Ersatzangebote für die Mietenden und mögliche Massnahmen der Stadt zu deren Verbleib in den betroffenen Quartieren, Prüfung der CO2-Bilanz, der Sozial- und Quartierverträglichkeit der geplanten Ersatzneubauten sowie Planungsvorgaben und -grundlagen für die beiden Projekte
Die Grossbank UBS plant in den Quartieren Witikon und Riesbach den Abriss bestehender Siedlungen, um dort neue Wohnbauten zu errichten. Eine schriftliche Anfrage im Gemeinderat befasst sich nun mit der Frage, wie die Stadt Zürich auf diese Projekte Einfluss nehmen kann, um die Mieterschaft zu schützen und ökologische sowie soziale Vorgaben sicherzustellen. Insbesondere wird geprüft, ob die Stadt Ersatzangebote für die Betroffenen fördern und die CO2-Bilanz der Neubauten kontrollieren kann.