Fabian Stieger
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2026
Tödlicher Tramunfall auf der Badenerstrasse vom 27. August 2026, Erkenntnisse zum Unfallhergang, Beurteilung der Sicherheit der Unfallstelle, Prüfung kurzfristiger Sofortmassnahmen der Stadt und der VBZ sowie mögliche Umsetzung baulicher oder betrieblicher Massnahmen unabhängig einer kantonalen Genehmigung
Nach einem tödlichen Tramunfall an der Badenerstrasse stellt Fabian Stieger eine Anfrage zum Unfallhergang und zur Sicherheit vor Ort. Er möchte wissen, welche Sofortmassnahmen die Stadt und die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) ergreifen und ob bauliche Verbesserungen möglich sind.
Temporäre Einschränkung des motorisierten Individualverkehrs (MIV) mit Benzin- oder Dieselantrieb auf kommunalen Strassen bei einer gewissen Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit
Das Postulat fordert, dass benzin- und dieselbetriebene Fahrzeuge auf städtischen Strassen zeitweise nicht mehr fahren dürfen. Diese Einschränkung soll nur bei bestimmten Wetterbedingungen wie hoher Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit gelten. Ziel ist es, die Luftqualität bei belastenden Wetterlagen zu verbessern.
Umsetzung der Velovorzugsrouten, Hauptgründe für die Verzögerung der Umsetzung und Verhinderung durch juristische Einsprachen, Anzahl hängiger Beschwerden, Behandlung der Einsprachen durch den Stadtrat und mögliche Massnahmen zur Minimierung deren Bearbeitungszeit, Möglichkeit der Umsetzung bis in das Jahr 2031 und fehlende Grundlagen zur autofreien Realisierung der bisherigen Velovorzugsrouten
Das Gemeinderatsmitglied Fabian Stieger erkundigt sich nach den Ursachen für die Verzögerungen beim Ausbau der Velovorzugsrouten. Die Anfrage thematisiert insbesondere juristische Einsprachen, die Bearbeitungsdauer durch die Verwaltung und die Frage, ob das Ziel einer Umsetzung bis zum Jahr 2031 noch realistisch ist.
Fussstützen und Haltegeländer für Velofahrende nach dem Vorbild von Kopenhagen, Erkenntnisse aus eigenen Erfahrungen oder aus dem Austausch mit anderen Städten, Umsetzung in der Stadt Zürich im Rahmen eines Pilotprojekts durch die Stadt selbst oder durch einen Verein mit finanzieller Unterstützung der Stadt
In dieser Anfrage wird geprüft, ob in Zürich Fussstützen und Geländer für Velofahrende an Ampeln installiert werden können, um den Komfort beim Warten zu erhöhen. Das Projekt orientiert sich am Vorbild der Stadt Kopenhagen und soll im Rahmen eines Pilotversuchs getestet werden. Es wird um Informationen gebeten, welche Erfahrungen dazu bereits vorliegen und wie eine Umsetzung finanziert werden könnte.