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2026
Auswirkungen der Trockenheit und der Hitze auf die Wälder, Beurteilung des Gesundheitszustands der Stadtbäume, Folgen für die wichtigsten Baumarten, Klimaszenario bei der Anlegung von Parks und bei Hitzeminderungsmassnahmen, klimaresiliente Begrünungen, Situation für die Buche und Konzepte zur Waldbrand-Prävention sowie weitere Massnahmen für die kommenden Jahre
Es handelt sich um eine Anfrage zur Situation der Zürcher Bäume und Wälder angesichts zunehmender Hitze und Trockenheit. Die Stadt wird gefragt, wie sie den Waldbrand-Schutz verbessert und Parks so gestaltet, dass sie dem Klimawandel standhalten. Zudem wird nach speziellen Massnahmen für gefährdete Arten wie die Buche gesucht.
Auswirkungen der Trockenheit und der Hitze auf die Gewässer, Folgen für die Fische und andere aquatische Lebewesen, Notmassnahmen, Notabfischungen und Ersatzlebensräume, langfristige Beeinträchtigung der Bestände und Kriterien für die Priorisierung der Ansprüche an die Ressource Wasser sowie möglicher Massnahmenplan bei extremer Trockenheit
Die Politikerin möchte wissen, wie die Stadt Zürich Fische und andere Wassertiere bei grosser Hitze und Trockenheit schützt. Sie fragt nach Notmassnahmen wie Abfischungen und will wissen, wie die Nutzung von Wasser in Krisenzeiten geplant wird.
Verbindliche Verankerung eines wirksamen Hitzeschutzes für das gesamte Personal der Stadt und ihrer Subunternehmen
Die Motion fordert feste Regeln zum Hitzeschutz für alle städtischen Angestellten sowie für Personen in Unterunternehmen. Ziel ist es, die Gesundheit der Mitarbeitenden bei extremen Temperaturen während der Arbeit verbindlich zu schützen.
Ökologisches Potenzial von Flachdächern, Stand bei der Begrünung von Flachdächern, Anteil ökologisch wertvoller Flächen, Monitoring von Pflanzen- und Tierarten, Nutzung des Beratungsangebots von Grün Stadt Zürich sowie rechtliche Hindernisse, die einer Pflicht zur Dachbegrünung entgegenstehen
Catalina Gajardo Hofmann von den Grünen erkundigt sich nach dem aktuellen Stand der Begrünung von Flachdächern in Zürich. Die Anfrage will wissen, wie viel ökologisches Potenzial diese Dächer bieten, welche Pflanzen und Tiere dort leben und welche rechtlichen Hindernisse einer Begrünungspflicht im Wege stehen.
Tiny Forests, Aufnahme in das Portfolio von Grün Stadt Zürich
Das Postulat fordert, dass die Stadt Zürich sogenannte Tiny Forests regelmässig plant und umsetzt. Diese kleinen, dicht bepflanzten Waldflächen sollen dauerhaft in das Aufgabenbiets von Grün Stadt Zürich aufgenommen werden.
Verbesserung der Aufenthaltsqualität auf dem Schwamendingerplatz
Das Postulat verlangt Massnahmen, um den Schwamendingerplatz attraktiver zum Verweilen zu machen. Ziel ist eine bessere Aufenthaltsqualität für die Bevölkerung vor Ort.
Kleingewässer auf dem Stadtgebiet, Existenz von Konzepten zur flächendeckenden ökologischen Aufwertung, Förderung von Kleinstrukturen in den Sohlen der Fliessgewässer sowie zur Gestaltung der Ufervegetation, Vorliegen von Förderprogrammen zur vermehrten Anlegung von Teichen und zur Vernetzung der Gewässerlebensräume, Einplanung von spontan entstehenden Weihern in Begrünungsprojekten sowie Projekt zur Artenförderung für Pflanzen und Tiere
Die Politikerin Catalina Gajardo Hofmann erkundigt sich nach Massnahmen zur Aufwertung von kleinen Gewässern in der Stadt Zürich. Sie möchte wissen, ob es Konzepte für die ökologische Verbesserung der Ufer und Pläne zur Vernetzung dieser Lebensräume gibt. Zudem wird gefragt, ob neue Teiche und Weiher gezielt gefördert und in Begrünungsprojekten eingeplant werden.
